| Hier hatte ich einiges zusammengetragen was über das Thema Schwarzarbeit, Minister Funke und mich in der Zeitung stand. |
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20.05.1999
Stellungnahme zu der Presseerklärung vom Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten vom 10. Mai 1999 Ich kann all die mich betreffenden gemachten Angaben nur bestätigen, nur zu 3. fett gedruckt Von Schwarzarbeit oder unter der Hand war nie die Rede kann ich nur sagen, es war allen Beteiligten zu jeder Zeit klar und bewußt, daß es sich um Schwarzarbeit handelt. Wenn Frau Funke klargestellt hat, daß Wert gelegt werde auf gute Arbeit, auch wenn es etwas mehr koste, dann frage ich mich, warum ich dann nur den bewohnten Teil des Hauses neu eingedeckt habe. In den Gesprächen mit dem Ehepaar Funke stand immer der Preis ganz klar im Vordergrund. Ich habe natürlich darauf hingewiesen, daß es sinnvoller wäre das gesamte Dach in einem Stück zu machen, aber soviel wollten sie für das Dach nicht ausgeben. Für mich wurde so offensichtlich, es fehlte eine Planung für die doch umfangreiche Renovierung. Wenn ich mir die Dachgauben in der von mir gedeckten Fläche betrachte, bestätigt sich nur noch meine Meinung. Ich hätte mich nicht weiter mit der Sache beschäftigt, wenn nicht die Möglichkeit bestanden hätte, weitere Arbeiten dort zu erledigen. Nachdem ich mit der Organisation der Arbeiten am Dach meine Fähigkeiten praktisch bestätigt habe und mich ein wenig mit der Bauplanung beschäftigt habe, mußte ich bald feststellen, das dort kein Geld zu verdienen ist. Nun habe ich aber noch eine Zeichnung als Planungsgrundlage angefertigt und dafür auch mit dem Ehepaar Funke ein Honorar vereinbart. Im August 1998 habe ich Petra Funke einen netten Brief geschrieben, in dem ich auch noch einmal meine Möglichkeiten wegen der Restfläche des Daches angeboten habe. Ich habe mir dann erlaubt meine Planungsgrundlage in Rechnung zu stellen, auf Bezahlung dieser Rechnung warte ich heute noch. Jürgen Hobbiebrunken |
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